10. November 2009

Endlich zu hause..

Endlich zu hause angekommen, stellten wir fest, dass dort alles viel schöner und einfacher war als im Krankenhaus. Endlich keine Krankenhausatmosphäre, keine Überwachungsgeräte, die bei jeder Bewegung schrill piepsen und kein Krankenhausgeruch mehr. Plötzlich waren wir in unserer kleinen Wohnung nicht mehr zu zweit sondern zu dritt. Und ganz schnell war die Wohnung von Paul, Milchflaschen, Windeln und Spielzeug erobert.

kuscheln mit Mutti



 
Shaun und Co. passen auf


kleines Monster


trinken kann ja so anstrengend sein...
 

Hmm, will ich lieber essen oder schlafen, oder beides?


Man hat auch schon ordentlich zugelegt. (NOCH passt er ja in die Waage rein) 

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